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Ein Team ist eine Gruppe, aber eine Gruppe ist nicht unbedingt ein Team!
Teams sind Gruppen, die in arbeitsteiliger Verantwortung gemeinsam ein definiertes Ziel erreichen sollen. In einem guten Team haben die Mitglieder unterschiedliche Qualifikation und ergänzen sich gegenseitig optimal (fachlich und/oder menschlich). Ein Team ist dann effizient (funktioniert dann gut), wenn die Gemeinschaftsleistung die Summe der Einzelleistungen übertrifft. In erfolgreichen Teams finden wir gegenseitige Wertschätzung und Bestätigung. Gute Teams benötigen weniger Kontrolle. Sie haben ein Ziel, lenken sich selbst und sind motiviert. Sie haben ein gesteigertes Selbstwertgefühl und ein "wir" Gefühl. Sie müssen nicht "gemanaged" werden, sondern bedürfen nur der Führung.
Die Vielfalt der Teammitglieder bildet die Grundlage und den entscheidenden Vorteil eines Teams. Die Teammitglieder verlassen sich gegenseitig aufeinander. Schwierigkeiten tauchen immer dann auf, wenn die unterschiedlichen Charaktere aus den verschiedensten Gründen nicht miteinander zusammenspielen. Dann wird aus dem ursprünglichen Vorteil der Vielfalt ein Nachteil, der eine Zielerreichung behindert.
Häufigste Ursache für eine Motivationsmüdigkeit oder Konflikte im Team sind nicht ausreichend definierte Rollen und Aufgaben der Teammitglieder (wer führt, wer hat welche Kompetenz und damit die fachliche Kompetenz, die Akzeptanz der (fachlichen) Autorität im Team, wo sind Grenzen). Oder das Ziel, das erreicht werden soll, ist im Team nicht eindeutig geklärt und transparent und es gibt individuelle Abweichungen vom vorgegebenen Ziel.
Teamentwicklung trägt zwangsläufig zur Klärung von Konflikten bei. Sie dient der Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit, fördert die Kooperationsbereitschaft und einen ausgeprägten Gemeinschaftsgeist (Teamgeist) und steigert die Arbeitseffizienz.
Themen in der Teamentwicklung
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Zielentwicklung |
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Rollen und Aufgabenklärung der Teammitglieder |
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Umgang mit Konflikten |
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Beziehungsklärung im Team |
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